Die BILD am SONNTAG berichtet heute über unseren absoluten Top-Favoriten der diesjährigen DSDS-Reise, den jungen und überaus sympathischen Iraner Hamed Anousheh (leider nicht über seine bisherige Musiklaufbahn, was uns noch mehr interessieren würde – aber immerhin: Hamed erfreut sich positiver Medienpräsenz):

Die letzten 19 Jahre waren für DSDS-Kandidat Hamed Anousheh nicht einfach. In dieser Zeit hat der Kölner mit iranischen Wurzeln seine Mutter Elmah (55) nur einmal sehen können.

„Meine Eltern haben sich im Iran scheiden lassen, als ich sechs Jahre alt war“, sagt der 25-Jährige zu BILD am SONNTAG. Die Mutter blieb damals in der Heimat und hat neu geheiratet. Vater Ahmad, 61, kehrte mit den Kindern nach Deutschland zurück.

Mit 16 konnte Hamed seine Mutter noch einmal sehen, seitdem nicht mehr. Jetzt will er sie nach Deutschland holen. „Sie möchte unbedingt zu mir ziehen und würde sogar allein kommen, wenn ihr neuer Mann nicht mitgehen würde“, sagt Hamed.

Doch es gibt Probleme. Da der 25-Jährige kein geregeltes Einkommen hat und nicht für seine Mutter sorgen könnte, bekommt sie kein Visum für Deutschland. (min)

Klingt nach Fady? Ja, der Gedanke kam uns auch. However, wir können uns also auf eine tränenreiche Familienzusammenführung in einer der Mottoshows freuen. Und auch wenn  so eine RTL-Inszenierung natürlich Quotenkalkül ist: Goldkehlchen Hamed wäre es auf jeden Fall zu gönnen, seine Mutter wiederzusehen!

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