Via inside-digital:

Fady Maalouf rechnet sich am Samstag im Finale der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) trotz seiner Kehlkopfentzündung und der starken Konkurrenz seines Mitbewerbers Thomas Godoj gute Siegchancen aus. „Wenn man in einem solchen Finale steht, dann sind die Chancen für beide Kandidaten gut“, sagte der gebürtige Libanese in Köln.

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Er denke positiv, versuche entspannt in die Endrunde zu gehen und werde für sich und Godoj beten. Zwar sei der Focus der Öffentlichkeit zunächst immer erst auf den Sieger gerichtet. Er denke aber, dass auch der Zweitplatzierte in dieser Staffel nicht in Vergessenheit geraten werde. Sein bestes Rezept dagegen sei, immer auf dem Boden zu bleiben. „Ich glaube, wir sind beide gute Sänger“, betonte der 29-Jährige.

Schnulzensänger

Anfangs habe es ihn gestört, als Schnulzensänger bezeichnet zu werden, sagte der „DSDS“-Finalist. Inzwischen wisse er aber, dass die Menschen seine Musik mögen. Zudem habe er im Halbfinale am vergangenen Samstag mit seinem Bigband-Song bewiesen, dass er auch andere Genres beherrsche. Im Falle seines Sieges kann sich Maalouf nach eigenen Worten eine Zusammenarbeit mit dem Musikproduzenten und „DSDS“-Juroren Dieter Bohlen vorstellen. „Seine Musik passt gut zu meiner Stimme“, sagte er. Konkrete Gespräche darüber habe es aber noch nicht gegeben.


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